OssiSchnauzen Blog
11. Dezember 2022
Einfach mal selber machen – Das Pfotenbalsam kannst du nicht nur für den Hund nutzen, auch deine Haut profitiert davon, denn Kokosöl spendet langfristig Feuchtigkeit und ist zudem noch vegan. Keine Tierversuche, keine versteckten Zusatzstoffe. Die enthaltenen Ringelblumen fördern die Wundheilung und wirken entzündungshemmend, Kamillenblüten wirken außerdem antibakteriell und krampflösend. Viele gute Gründe also, sich und seinem Hund diese Salbe zu gönnen.
Wozu
Vor dem Spaziergang aufgetragen, schützt der Balsam vor Streusalz und anderen Einflüssen. Besonders bei gefrorenem Boden, profitieren die Pfoten auch im Anschluss von der Salbe.
Zutaten
Folgende Zutaten sind notwendig:
Herstellung
Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht! – Erhitze das Kokosöl in einem Wasserbad. Sobald es sich verflüssigt hat, gib die Blüten hinzu und vermenge es gut. Fülle das Gemisch um, wenn du es nicht eh schon in einem passenden Schraubglas angerührt hast. Lasse den Balsam aushärten und verschließe das Gefäß. Lagere es kühl.
Bedenke, dass selbstgemachte Cremes nicht besonders lange haltbar sind. Stelle am besten immer nur kleinere Mengen her und versehe das Gefäß mit einem Herstellungsdatum.
Du kannst dir diesen Tipp auch als PDF herunterladen. Klicke dazu einfach hier.
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